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	<title>Erste Sätze</title>
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	<description>Erste Sätze literarischer Werke ohne Autor oder Buchtitel aber mit einem Amazon-Link.</description>
	<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:16:36 +0000</pubDate>
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		<title>Erste S&#228;tze aus ber&#252;hmten Filmen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonstige]]></category>

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		<description><![CDATA[American Beauty (1999), Regie: Sam Mendes - “My name is Lester Burnham. This is my neighbourhood, this is my street, this is my life. I am 42 years old; in less than a year I will be dead. Of course I don’t know that yet and, in a way, I am dead already.”
Lawrence From Arabia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>American Beauty (1999), Regie: Sam Mendes - “My name is Lester Burnham. This is my neighbourhood, this is my street, this is my life. I am 42 years old; in less than a year I will be dead. Of course I don’t know that yet and, in a way, I am dead already.”</p>
<p>Lawrence From Arabia (DE: “Lawrence von Arabien”, 1962), Regie: David Lean -  “He was the most extraordinary man I ever knew.”</p>
<p>The Seventh Seal (DE: “Das siebte Siegel”, 1957), Regie: Ingmar Bergman - “Who are you?” “I am Death”</p>
<p>The Godfather (DE: „Der Pate“, 1972), Regie: Francis Ford Coppola - “I believe in America”</p>
<p>Saturday Night Fever (DE: “Nur Samstag Nacht”, 1977), Regie: John Badham - “Will you just watch my hair? You know, I work on my hair a long time and you hit it. He hits my hair.”</p>
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		<title>Kommen Sie zur&#252;ck, Master Grayson!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kommen Sie zur&#252;ck, Master Grayson!&#8221;
Na, woher stammt dieser erste Satz?
Aus
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Kommen Sie zur&#252;ck, Master Grayson!&#8221;</p>
<p>Na, woher stammt dieser erste Satz?</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442369282/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ecommercecompete&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3442369282">Aus</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442369282" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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		<title>Weitere sch&#246;ne Romananf&#228;nge - bunt gemischt</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 10:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane &amp; Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Im Fr&#252;hjahr 1998 kaufte Bluma Lennon in einer Buchhandlung von Soho  eine alte Ausgabe der Gedichte von Emily Dickinson und wurde an der  ersten Stra&#223;enecke, als sie gerade beim zweiten Gedicht angelangt war,  von einem Auto &#252;berfahren.“
Carlos María Domínguez: Das Papierhaus
„Ich wollte es nicht wissen, aber ich habe erfahren, dass eines der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Im Fr&#252;hjahr 1998 kaufte Bluma Lennon in einer Buchhandlung von Soho  eine alte Ausgabe der Gedichte von Emily Dickinson und wurde an der  ersten Stra&#223;enecke, als sie gerade beim zweiten Gedicht angelangt war,  von einem Auto &#252;berfahren.“<br/>
Carlos María Domínguez: Das Papierhaus</p>
<p>„Ich wollte es nicht wissen, aber ich habe erfahren, dass eines der  M&#228;dchen, als es kein M&#228;dchen mehr war, kurz nach der R&#252;ckkehr von der  Hochzeitsreise das Badezimmer betrat, sich vor den Spiegel stellte, die  Bluse aufkn&#246;pfte, den B&#252;stenhalter auszog und mit der M&#252;ndung der  Pistole ihres eigenen Vaters, der sich mit einem Teil der Familie und  drei G&#228;sten im Esszimmer befand, ihr Herz suchte.“<br/>
Javier Marías: Mein Herz so wei&#223;</p>
<p>„W&#228;hrend des Krieges um 1944/45 machte ich meine erste Erfahrung mit Opiat.“<br/>
William S. Burroughs: Junkie</p>
<p>„Dies ist die Geschichte eines Mannes namens Eddie und sie beginnt mit ihrem Ende, als Eddie bei Sonnenschein stirbt.“<br/>
Mitch Albom: Die f&#252;nf Menschen, die dir im Himmel begegnen</p>
<p><span id="more-743"></span>„Es ist ein Zimmer, wie es sich ein  einfallsloser St&#252;ckeschreiber ausdenken k&#246;nnte, w&#228;hrend er auf ein  wei&#223;es Blatt starrt: Wei&#223;e W&#228;nde. Wei&#223;e Decke. Wei&#223;er Fu&#223;boden.“<br/>
Matt Ruff: Bad Monkeys</p>
<p>„Ich wache fr&#252;h auf. Es ist noch Nacht. Mit geschlossenen Augen  versuche ich, in den Schlaf zur&#252;ckzufinden, doch ich sinke nicht tief  genug.“<br/>
Anne Philipe: Nur einen Seufzer lang</p>
<p>„Eine gr&#252;ne Jagdm&#252;tze, stramm auf der fleischigen W&#246;lbung des Kopfs.“<br/>
John Kennedy Toole: Ignaz oder die Verschw&#246;rung der Idioten</p>
<p>„Der Nachthimmel, der ganz frei von Wolken war, wies in der Ferne,  &#252;ber Ostberlin, schon einen hellen Schimmer auf, als Frank Lehmann, den  sie neuerdings nur noch Herr Lehmann nannten, weil sich herumgesprochen  hatte, dass er bald drei&#223;ig Jahre alt werden w&#252;rde, quer &#252;ber den  Lausitzer Platz nach Hause ging.“<br/>
Sven Regener: Herr Lehmann</p>
<p>„Ich war 50 und hatte seit vier Jahren keine Frau mehr im Bett gehabt.“<br/>
Charles Bukowski: Das Liebesleben der Hy&#228;ne</p>
<p>„Der liebste Platz auf dieser Welt ist mir die K&#252;che.“<br/>
Banana Yoshimoto: Kitchen</p>
<p>„Der Rechtsanwalt Utterson hatte ein zerfurchtes Gesicht, &#252;ber das  nie ein L&#228;cheln huschte; er war k&#252;hl, wortkarg und verlegen in der  Unterhaltung, schwerf&#228;llig in Gef&#252;hlsangelegenheiten, lang, hager,  verstaubt und farblos – und doch irgendwie liebenswert.“<br/>
Robert Louis Stevenson: Der seltsame Fall von Dr. Jekyll und Mr. Hyde</p>
<p>„Cannery Row ist mehr als nur eine Stra&#223;e, es ist die Gegend der  &#214;lsardinen und Konservenb&#252;chsen, ist ein Gestank und ein Gedicht, ein  Knirschen und Knarren, ein Leuchten und T&#246;nen, ist eine schlechte  Angewohnheit, ein Traum.“<br/>
John Steinbeck: Die Stra&#223;e der &#214;lsardinen</p>
<p>„Das beste w&#228;re, die Ereignisse Tag f&#252;r Tag aufzuschreiben.“<br/>
Jean-Paul Sartre: Der Ekel</p>
<p>„Als ich am Montag, dem zweiten April, in der N&#228;he der Betelgeuze  vor&#252;berflog, durchschlug ein Meteor, kaum gr&#246;&#223;er als eine Bohne, die  Panzerung und zertr&#252;mmerte den Hubregulator und einen Teil der  Steuerung, wodurch die Rakete ihre Man&#246;vrierf&#228;higkeit einb&#252;&#223;te.“<br/>
Stanisław Lem: Sterntageb&#252;cher</p>
<p>„Pierre st&#252;rzte sich in die Schlucht der Untergrundbahn.“<br/>
Romain Rolland: Pierre und Luce</p>
<p>„In der steinernen Kapelle der Welton-Akademie, einer Privatschule  tief in den Bergen Vermonts, sa&#223;en auf beiden Seiten des langen  Mittelgangs mehr als 300 Jungen, s&#228;mtlich im Blazer der Anstalt, und  warteten.“<br/>
Nancy H. Kleinbaum: Der Club der toten Dichter</p>
<p>„Der Ameisenb&#228;r dreht einige Runden durch sein Gehege. Ja, hier ist alles noch in Ordnung.“<br/>
Linus Volkmann: Heimweg to hell</p>
<p>„Sp&#228;ter als sonst d&#228;mmerte Zoyd Wheeler an einem Sommermorgen des  Jahres 1984 aus dem Schlaf, hinein in ein Sonnenlicht, das durch die  Feigenbl&#228;tter vor dem Fenster sickerte, w&#228;hrend &#252;ber ihm, auf dem Dach,  ein Schwarm Blauh&#228;her herumstapfte.“<br/>
Thomas Pynchon: Vineland</p>
<p>„Es war ein Sommerabend, mein Bier war kalt, der Fernseher flimmerte  in dem halbdunklen Raum, und ein leichter Wind kam durch das offene  Fenster. Ich sa&#223; im Sessel, die F&#252;&#223;e auf dem Tisch, eine Zigarette im  Mund, und starrte abwesend auf die bunten Bilder, es lief ein Krimi,  einer von denen, die man auch versteht, wenn man nur die letzten f&#252;nf  Minuten sieht.“<br/>
Selim &#214;zdogan: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist</p>
<p>„Das Schiff durchquerte ein Gew&#228;sser von lauernder Ruhe. Hier war Schlimmes passiert, und vielleicht kehrte es wieder.“<br/>
Sten Nadolny: Ein Gott der Frechheit</p>
<p>„Sie beauftragten mich, Arnes Nachla&#223; einzupacken.“<br/>
Siegfried Lenz: Arnes Nachla&#223;</p>
<p>„Als ich die Anzeige zum ersten mal las, blieb mir die Luft weg und  ich spuckte und fluchte und schleuderte die Zeitung auf den Boden.“<br/>
Daniel Quinn: Ismael</p>
<p>„Augenblick!“<br/>
Harry Mulisch: Die Entdeckung des Himmels</p>
<p>„Dunkler Tannenwald dr&#228;ute finster zu beiden Seiten des gefrorenen Wasserlaufs.“<br/>
Jack London: Wolfsblut</p>
<p>„Kontext ist das A und O. Verkleidet mich und ihr werdet staunen. Ich  bin Jahrmarktschreier, Auktionator, Stra&#223;enk&#252;nstler, Wortverdreher, ein  Abgeordneter bin ich, trunken vom vielen Reden. Ich habe Tourette.“<br/>
Jonathan Lethem: Motherless Brooklyn</p>
<p>„Der blondhaarige Junge glitt das letzte St&#252;ck Felsen hinab und begann, sich zur Lagune durchzuarbeiten.“<br/>
William Golding: Herr der Fliegen</p>
<p>„Drau&#223;en vor dem Fenster blies ein bitterkalter Wind, aber der Schein des Feuers verlieh dem Raum etwas Behagliches.“<br/>
Patrick Redmond: Das Wunschspiel</p>
<p>„Alles ist vorl&#228;ufig: die Liebe, die Kunst, der Planet Erde, Sie, ich.“<br/>
Frédéric Beigbeder: 39,90</p>
<p>„W&#228;hrend die meisten jungen Schotten seines Alters R&#246;cke l&#252;pften,  Furchen pfl&#252;gten und die Saat auss&#228;ten, stellte Mungo Park dem Emir von  Ludamar, Al-Hadsch’ Ali Ibn Fatoudi, seine blo&#223;en Hinterbacken zur  Schau.“<br/>
T. C. Boyle: Wassermusik</p>
<p>„Das St&#228;dtchen Holcomb liegt auf der Weizenhochebene von West-Kansas,  eine weite einsame Gegend, die selbst f&#252;r die anderen Kansaner ‘hinter  dem Mond’ liegt.“<br/>
Truman Capote: Kaltbl&#252;tig</p>
<p>„Der erste richtige Schriftsteller, den ich kennenlernte, war ein  Mann, der alle seine Werke unter dem Namen August Van Zorn  ver&#246;ffentlichte.“<br/>
Michael Chabon: Wonder Boys</p>
<p>„Solange er zur&#252;ckdenken konnte, hatte sich Blue Gene Mapother nicht wohl gef&#252;hlt.“<br/>
Joey Goebel: Heartland</p>
<p>„Es war in jener Zeit, als ich in Kristiania umherging und hungerte,  in dieser seltsamen Stadt, die keiner verl&#228;sst, ehe er von ihr  gezeichnet worden ist…“<br/>
Knut Hamsun: Hunger</p>
<p>„Ich hei&#223;e Kathy H. Ich bin einunddrei&#223;ig Jahre alt und arbeite inzwischen seit &#252;ber elf Jahren als Betreuerin.“<br/>
Kazuo Ishiguro: Alles, was wir geben mussten</p>
<p>„Aller Anfang ist schwer. Sieh nur: Es kriecht aus dem Wasser, ohne  sich umzudrehen. Es k&#246;nnte noch einen letzten Blick auf den Ozean  werfen, aus einem Gef&#252;hl ehrf&#252;rchtigen Heimwehs, doch das tut es nicht.“<br/>
Dimitri Verhulst: Gottverdammte Tage auf einem gottverdammten Planeten</p>
<p>„Der Schnee in den Bergen schmolz schon und Bunny war seit ein paar  Wochen tot, ehe uns der Ernst unserer Lage allm&#228;hlich d&#228;mmerte.“<br/>
Donna Tartt: Die geheime Geschichte</p>
<p>„Auf den Freeways in Los Angeles werden die Leute auch immer r&#252;cksichtsloser.“<br/>
Bret Easton Ellis: Unter Null</p>
<p>„Ich verstehe, sagte Mistler.“<br/>
Lousi Begley: Mistlers Abschied</p>
<p>„An einem ungew&#246;hnlichen hei&#223;en Fr&#252;hlingstag erschienen bei  Sonnenuntergang auf dem Moskauer Patriarchenteichboulevard zwei M&#228;nner.“<br/>
Michail Bulgakow: Der Meister und Margarita</p>
<p>„Wie das Gesetz es vorschrieb, wurde Cincinnatus C. das Todesurteil im Fl&#252;sterton mitgeteilt.“<br/>
Vladimir Nabokov: Einladung zur Enthauptung</p>
<p>„Die Eltern meines Helden waren sehr arme Leute und haben daher in  dem Wunsch, der Gesellschaft unbekannt zu bleiben, ihren Sohn am Zaun  einer der trostlosesten Stra&#223;en der Stadt niedergelegt, um dann  klugerweise wieder im Dunkel der Nacht unterzutauchen.“<br/>
Maxim Gorki: Pawel, der arme Teufel</p>
<p>„Alles beginnt mit einem Traum.“<br/>
Stephen Fry: Geschichte machen</p>
<p>„Die kleinste Bewegung, zu welcher Seite auch immer, nur eine Handbreit – und Dann w&#252;rde fallen.“<br/>
Doris Lessing: Die Geschichte von General Dann und Maras Tochter, von Griot und dem Schneehund</p>
<p>„Die Lehrerin Emanuela erkl&#228;rte der Klasse, wie ein B&#228;r aussieht, wie  die Fische atmen und welche Laute eine Hy&#228;ne nachts von sich gibt.“<br/>
Amos Oz: Pl&#246;tzlich tief im Wald</p>
<p>„Bei meiner Ankunft im Dorf hatte ich nichts weiter bei mir als eine kleine Reisetasche.“<br/>
Yôko Ogawa: Das Museum der Stille</p>
<p>„Ich lernte sie vor acht Jahren kennen. Sie war in meinem Seminar.  Ich habe keine Vollzeit-Professur mehr – genau genommen unterrichtete  ich nicht einmal mehr Literatur.“<br/>
Philip Roth: Das sterbende Tier</p>
<p>„Heute endlich Fr&#252;hlingssonne. Und Pferdekarren klappern die Tara  Street hinunter zu den Quais und die schuhlosen, bleichgesichtigen  Kinder kreischen.“<br/>
J. P. Donleavy: Ginger Man</p>
<p>„Meine Mutter sah zu den Sternen hoch. Ganz viele gab es da oben. Sie  hob die Hand. Die Hand schwankte hin und her, bis sie sich f&#252;r einen  entschieden hatte. Sie zeigte mit dem Finger darauf: ‘Guck, da oben ist  er, mein kleiner Henry.’“<br/>
Roddy Doyle: Henry der Held</p>
<p>„Wenn die sch&#246;ne Jahreszeit ihrem Namen Ehre macht und das Tirili der  V&#246;gel mich zeitig wecken konnte, weil ich den vorigen Tag zur rechten  Stunde beendigte, gehe ich gern schon vor der ersten Mahlzeit und ohne  Hut auf eine halbe Stunde ins Freie, in die Allee vorm Hause oder auch  in die weiteren Anlagen, um von der jungen Morgenluft einige Z&#252;ge zu tun  und, bevor die Arbeit mich hinnimmt, an den Freuden der reinen Fr&#252;he  ein wenig zeilzuhaben.“<br/>
Thomas Mann: Herr und Hund</p>
<p>„Zu allen Zeiten meines sp&#228;teren Lebens ist meine Kindheit oft in  vielfachen Bildern zu mir getreten, lockig, fremd und unerl&#246;st wie ein  blasses M&#228;rchenkind.“<br/>
Hermann Hesse: Hermann Lauscher</p>
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		<title>Jetzt ist schon wieder was passiert.</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist schon wieder was passiert.
  Wolf Haas: Der Knochenmann; 1997.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist schon wieder was passiert.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Knochenmann-Wolf-Haas/dp/3499228327/internetdienstle/">  Wolf Haas: <em>Der Knochenmann</em></a>; 1997.</p>
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		<title>Er steht allein im Zentrum einer &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 11:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Science Fiction &amp; Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Er steht  allein         im Zentrum einer der vielen ausgebrannten St&#228;dte Amerikas, doch  in         dieser war er schon einmal.

Terry Brooks &#8220;D&#228;monensommer&#8220;. Unheimlicher Roman (1997)
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			<content:encoded><![CDATA[<p><font class="erstbuchstabe">E<a name="brooks1"></a></font>r steht  allein         im Zentrum einer der vielen ausgebrannten St&#228;dte Amerikas, doch  in         dieser war er schon einmal.</p>
<p><em><br/>
Terry Brooks &#8220;<a href="http://www.amazon.de/D&#228;monensommer-Terry-Brooks/dp/3442241332/internetdienstle/">D&#228;monensommer</a>&#8220;. Unheimlicher Roman</em> <em>(1997)</em></p>
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		<title>Gestern gegen drei Uhr nachts wurden die Bewohner eines Mietshauses der Gesellschaft &#8220;Goliath&#8221; &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gegen drei Uhr nachts wurden die Bewohner eines Mietshauses der Gesellschaft &#8220;Goliath&#8221; in der Semjonowskaja-Stra&#223;e vom lauten Aufschlag eines schweren Gegenstands und einem nachfolgenden durchdringenden Geheul aus dem Schlaf gerissen.
Boris Akunin: Der Magier von Moskau - Fandorin ermittelt
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gegen drei Uhr nachts wurden die Bewohner eines Mietshauses der Gesellschaft &#8220;Goliath&#8221; in der Semjonowskaja-Stra&#223;e vom lauten Aufschlag eines schweren Gegenstands und einem nachfolgenden durchdringenden Geheul aus dem Schlaf gerissen.</p>
<p>Boris Akunin: <a href="http://www.amazon.de/Magier-von-Moskau-Fandorin-ermittelt/dp/3746617685/internetdienstle">Der Magier von Moskau </a>- Fandorin ermittelt</p>
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		<title>Nach einem Blick auf die Uhr neben ihrem Bett fuhr Anne Harrington&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 07:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Blick auf die Uhr neben ihrem Bett fuhr Anne Harrington, die sich beim Erwachen noch ein wenig gestreckt hatte, schnell hoch, war die Decke beseite, griff nach ihrem gepunkteten Morgenrock und stand sofort auf den F&#252;&#223;en.
George H. Coxe &#8220;Der Brief an der T&#252;r&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Blick auf die Uhr neben ihrem Bett fuhr Anne Harrington, die sich beim Erwachen noch ein wenig gestreckt hatte, schnell hoch, war die Decke beseite, griff nach ihrem gepunkteten Morgenrock und stand sofort auf den F&#252;&#223;en.</p>
<p>George H. Coxe &#8220;Der Brief an der T&#252;r&#8221;</p>
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		<title>Am Morgen des 20. September, kurz nach sieben Uhr, radelten zwei Polizeibeamte&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 07:40:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen des 20. September, kurz nach sieben Uhr, radelten zwei Polizeibeamte &#252;ber einen nebenweg durch den Bois de Boulogne.
Marten Cumberland &#8220;Die erschreckten Frauen&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen des 20. September, kurz nach sieben Uhr, radelten zwei Polizeibeamte &#252;ber einen nebenweg durch den Bois de Boulogne.</p>
<p>Marten Cumberland &#8220;Die erschreckten Frauen&#8221;</p>
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		<title>Dieser Sonnabend im April war nun schon der neunzehnte Tag ohne einen Tropfen Regen in S&#252;dengland&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 07:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Sonnabend im April war nun schon der neunzehnte Tag ohne einen Tropfen Regen in S&#252;dengland, und ide Gefahr eines pl&#246;tzlich ausbrechenden Waldbrandes spitzte sich, besonders im sogenannten &#8220;Neuen Forst&#8221;, bedrohlich zu, da durch den ungew&#246;hnlich sp&#228;ten Fr&#252;hling sowie die seit Wochen herrschenden ostwinde die jungen gr&#252;nen Triebe, die einen verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig sicheren Schutz gebildet h&#228;tten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Sonnabend im April war nun schon der neunzehnte Tag ohne einen Tropfen Regen in S&#252;dengland, und ide Gefahr eines pl&#246;tzlich ausbrechenden Waldbrandes spitzte sich, besonders im sogenannten &#8220;Neuen Forst&#8221;, bedrohlich zu, da durch den ungew&#246;hnlich sp&#228;ten Fr&#252;hling sowie die seit Wochen herrschenden ostwinde die jungen gr&#252;nen Triebe, die einen verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig sicheren Schutz gebildet h&#228;tten , im Wachstum zur&#252;ckgeblieben und das alte Laub obendrein zu Zunder ausged&#246;rrt waren.</p>
<p>Andrew Garve &#8220;Wer ist Anne Mallory?&#8221;</p>
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		<title>Auf seine Frage warum, antwortete Margaret Halley&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 07:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis &amp; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[ Auf seine Frage warum, antwortete Margaret Halley, weil es ihnen beiden guttun w&#252;rde.
F. R. Lockridge &#8220;Party am Silvesterabend&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p> Auf seine Frage warum, antwortete Margaret Halley, weil es ihnen beiden guttun w&#252;rde.</p>
<p>F. R. Lockridge &#8220;Party am Silvesterabend&#8221;</p>
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